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15.10.2014

Erstsemester vom Studienangebot am Herman Hollerith Zentrum überzeugt

22 neue Studierende beginnen Masterstudium in Böblingen. Der Master Services Computing kann sowohl berufsbegleitend als auch in Vollzeit studiert werden.

Das Herman Hollerith Zentrum in Böblingen wächst weiter. Zum Start des Wintersemesters begrüßte der Leiter und Studiendekan des Zentrums, Prof. Dr. Alexander Rossmann 22 neue Masterstudierende. Damit studieren 41 am Standort des Lehr- und Forschungszentrums in Böblingen. In den nächsten Jahren soll die Zahl auf rund 200 Studierende steigen.

Begrüßt wurden die Studierenden mit einer speziellen Erstsemesterveranstaltung für das Herman Hollerith Zentrum (HHZ), bei dem die Studierenden über die speziellen Rahmenbedingungen und Serviceleistungen am Standort Böblingen informiert wurden. Mit dabei das Studentenwerk, das Reutlingen International Office, die Bibliothek, das Rechenzentrum mit seinen IT Angeboten sowie zahlreiche Mitarbeiter und Professoren, die sich den neuen Studierenden vorstellten.

Dass die Fakultät Informatik mit dem Masterangebot Services Computing richtig liegt und ein zukunftsweisendes Angebot macht, zeigen die Aussagen der neuen Studierenden in Böblingen. So wurde Emrullah Apaydin von seinem Arbeitgeber, der Bausparkasse Schwäbisch Hall, maßgeblich unterstützt, um sein Masterstudium berufsbegleitend zu studieren. Emrullah Apaydin ist Softwareingenieur bei dem Unternehmen.

Ebenfalls berufsbegleitend studiert Tobias Sagmeister. Er ist bei IBM als Softwarearchitekt beschäftigt und nutzt das spezielle Masterprogramm des Unternehmens, das auch Partner des HHZ ist.

Überzeugt zeigten sich die neuen Studierenden vor allem vom Konzept des Masters und dem Standort Böblingen. Für Christian Knödler ist der Master Services Computing eine gute Alternative zur klassischen Wirtschaftsinformatik, weil er mehr Informatikstudienanteile enthält.

Auch Laura Boss überzeugte das Konzept. Sie studierte bisher an der Hochschule der Medien in Stuttgart e-Services: „Die Schwerpunkte sind hier für mich ausgezeichnet. Gut finde ich auch die Zusammenarbeit mit der Universität Stuttgart und dass das Herman Hollerith Zentrum in Böblingen ist, weil ich in Stuttgart bleiben wollte.“