08.10.2020

Jahresprojekt RPA – Prozessaufnahme mit Autohäusern Weeber und Durst

Zum Semesteranfang gibt es von den Studierenden des Jahresprojektes RPA ein Update zu den aktuellen Fortschritten.

RPA in der Praxis

Robotic Process Automation (RPA) verspricht Unternehmen viele Vorteile, wie Steigerung der Effizienz und Durchsatzes von Prozessen mit der Konsequenz von Kosteneinsparungen. Zunächst gilt es jedoch relevante Prozesse für den Einsatz von RPA zu bestimmen. Generell eignen sich repetitive Prozesse, die selten Veränderungen unterliegen und regelbasiert ablaufen. Diese Art von Prozessen galt es für beide Industriepartner aufzunehmen und zu evaluieren.

Autohaus Weeber

Mit Autohaus Weeber arbeiten Tolga Camlice und Krishan Kopschitz. Das Autohaus Weeber hat bereits selbst erste Erfahrungen mit RPA sammeln können und hatte deshalb konkrete Vorschläge zu den Prozessen. Da in einem Autohaus noch viele Vorgänge papierbasiert ablaufen, wünscht sich das Autohaus Weeber bei diesen Prozessen Unterstützung durch RPA. Konkret sollen Dokumente automatisch digitalisiert und an Partner übermittelt werden. Zunächst wird der Prozess im Detail dokumentiert und modelliert. Anschließend folgt die Implementierung des Prozesses.

Autohaus Durst

Aus dem Studententeam arbeiten Gül Ceylan, Alex Maks und Matija Skoric mit dem Autohaus Durst zusammen. Das Autohaus Durst hat einige Prozesse erkannt, die durch RPA automatisiert ablaufen könnten. Die Mitarbeiter des Autohauses und das Studierendenteam nahmen die Prozesse gemeinsam auf. Im nächsten Schritt gilt es die Prozesse auszuwerten und einen für die Implementierung geeigneten Prozess zu bestimmen.

Weitere Updates

Das Projekt befindet sich nun in der zweiten Hälfte, bei der es verstärkt um die Zusammenarbeit mit den Autohäusern geht. Wie es mit der Implementierung der Prozesse weiter geht, erfahrt Ihr in weiteren Berichten.

Das Studententeam des Projektes RPA (Tolga Camlice, Gül Ceylan, Krishan Kopschitz, Alex Maks, Matija Skoric)